Das Modell Dienstleistungsmanagement kann als Submodell von Management Convergence wie auch als System und Möglichkeit, einer losen, aber ganzheitlichen Unternehmensführung in dienstleistungsorientierten Gesellschaften betrachtet und eingesetzt werden. Kernthema ist das Managen aller zusammenhängenden Disziplinen - also das Dienstleistungsmanagement an sich. In unserer Verwendung decken wir mit dem Modell „Dienstleistungsmanagement“ den Bereich „Kunden, Menschen und Markt“, als Submodell von Management Convergence ab. Aus der Sicht von Dienstleistungsunternehmen führen wir über dieses Modell den ganzheitlichen Ansatz aller unternehmensspezifischen Funktionen und Aufgaben aus. Dabei treffen wir durchaus auf überlappungen mit dem Management Convergence System - führen diese aber immer aus Sicht von Dienstleistungen auf. Im Kernbereich „Dienstleistungsmanagement“ behandeln wir hauptsächliche Themen wie das Individualisierte Kundenbedürfnis, der zwingende Ansatz von Messgrössen sowie die Steuerung von Mitarbeiter und Kundenverhaltens. Zentrale Aufgabe für das Management ist die Auf- und Bereitstellung eines prospektiven Umfeldes, im Zusammenhang mit den Unternehmensleitplanken sowie die Schaffung von Servicequalität.

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Der Wert eines jeden Modells liegt nicht im Modell selbst, sondern in der Fähigkeit des Modells, Ihnen zu helfen, eine Idee oder Theorie zu verstehen, auszudrücken, zu entdecken, zu testen, umzusetzen. Gewisse Fakten, die einer geltenden Theorie widersprechen, führen meist eher dazu, dass die alte Theorie ausgeweitet wird um den neuen Erkenntnissen Rechnung zu tragen als dass sofort eine neue Theorie entwickelt wird, um die alte zu ersetzen. Dies gilt ähnlich für unsere Modelle und deren Ableitungen.

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